Soziale Phobie & Paniken

Soziale Phobie verstehen

Es fällt Ihnen schwer, sich in Situationen zu begeben, in denen sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen und von anderen Menschen kritisch beurteilt werden könnten? Vielleicht kennen Sie sogar diese Aussage und Gefühl: „Ich könnte vor Scham im Boden versinken“, schon alleine der Gedanke daran, kann heftige Reaktionen auslösen. (Zittern, Urindrang, Übelkeit bis hin zur Panikattacke).

Ursachen und Symptome einer Sozialen Phobie


  • Angst
  • Schamgefühl
  • Erröten
  • Herzklopfen
  • Mundtrockenheit
  • Zittern


Sie haben Angst kritisiert zu werden?
Drücken sich vor Reden, vor allem in einer Gruppe?

Sie kennen diese Situationen, erkennen ihre eigenen Ängste als sinnlos, können dennoch nichts dagegen tun? In diesem Fall empfehle ich Ihnen ein Erstgespräch, die psychologische Beratung. Hier können wir schauen, ob eine Beratung, Coaching oder Verhaltenstherapie in Ihrem Fall das richtige ist. Ich biete verschiedene Möglichkeiten zur Behandlung von Ängsten.

Die Verhaltenstherapie, ist hilfreich, damit Ihre Gedanken, Verhaltensmuster durchbrochen werden. Oft entstehen neben solchen Situationen ein großes Grübeln, ein Vermeidungsverhalten und negative Gedanken. Wir gehen der Ursache auf den Grund, ohne Behandlung kann kann sich der Leidensdruck erhöhen und chronifizieren. Oft entstehen zusätzlich Minderwertigkeitsgefühle, in schweren Fällen kann eine soziale Phobie zur sozialen Isolation führen, nicht selten kommt es zu Depressionen. Die soziale Phobie lässt sich mit der Psychotherapie, insbesondere mit der Verhaltenstherapie behandeln.

Ich möchte Ihnen Techniken vermitteln, wodurch Sie Ängste bewältigen und die “Angst in den Griff” bekommen können, so dass Ihr Leben angstfrei leben und nicht mehr von der Angst bestimmt wird. Sie erreichen mich über das Kontaktformular: Kontakt


Die Ursachen einer sozialen Phobie sind vielfältig, multifaktoriell bedingt und können auch zusammenspielen.

  • Genetische Anlagen
  • Persönlichkeitsmerkmale (z.B. Schüchternheit und Angst vor Unbekanntem)
  • Gedankenmuster / Glaubenssätze
  • Erziehungsstil der Eltern
  • traumatische Erlebnisse, Mobbing, PTBS
  • belastende Situationen: Trennung, Verlust von Menschen, Tod etc.

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