Agoraphobie und Panikstörungen

Agoraphobie verstehen

Die Agoraphobie leitet sich aus dem Griechischen ab (agora = Markt, phobos = Furcht) und beschreibt ursprünglich die Angst, sich auf öffentlichen Plätzen zu bewegen. Bei der Agoraphobie besteht keine Angst vor der Situation an sich, es geht vielmehr, um das Flüchten aus einer Situation, auf Hilfe andere angewiesen zu sein oder zu kollabieren. Erkennen Sie sich wieder, fühlen Sie sich angesprochen?

Ich berate Sie gerne für ein angstfreies und unbeschwertes Leben.

Ursachen und Symptome einer Agoraphobie Phobie


  • Angst
  • Unwohlsein
  • Herzklopfen
  • Mundtrockenheit
  • Zittern
  • Unsicherheiten
  • Kontrollverlust


Sie meiden öffentliche Plätze, Menschenmengen?
Sie haben Angst, auf Hilfe anderer angewiesen zu sein?

Sie vermeiden Situationen, in denen Sie sich nicht schnell an einen sicheren Platz zurückziehen können? Kennen Sie solche Situationen, erkennen ihre eigenen Ängste, können dennoch nichts dagegen tun und würden gerne verreisen, sich auf öffentlichen Plätzen frei bewegen? In diesem Fall empfehle ich Ihnen ein Erstgespräch. Es gibt unterschiedliche Methoden, um Ihre Verhaltensmuster und Gedanken zu durchbrechen.

Oft geht die Agoraphobie mit Panikattacken einher, unbehandelt gehen sie oft in chronische Verläufe über und der Leidensdruck wird schlimmer. Ich kann Sie über die Methoden der Therapie und Behandlung beraten. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Die Ursachen einer Agoraphobie sind vielfältig, multifaktoriell bedingt und können auch zusammenspielen.

  • Genetische Anlagen
  • Persönlichkeitsmerkmale (z.B. Schüchternheit und Angst vor Unbekanntem)
  • Gedankenmuster / Glaubenssätze
  • Erziehungsstil der Eltern
  • traumatische Erlebnisse, Mobbing, PTBS
  • belastende Situationen: Trennung, Verlust von Menschen, Tod etc.

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