Angst und Panikstörungen

Ängste verstehen und behandeln

Jeder kennt das Gefühl der Angst, in bedrohlichen Situationen taucht es auf und warnt uns vor Gefahren. Ängste sind lebenswichtig und erstmal keine Gefahr. Angst ist eine natürliche Reaktion, bei der Körper und Psyche sich auf eine mögliche Gefahr einstellen. Wird die Angst allerdings zum ständigen Begleiter im Alltag und beherrscht sie die Gefühlswelt über ein bisher gewohntes Maß, dann könnte dies ein Anzeichen für eine Angststörung sein und davon gibt es unterschiedliche. Mit Depressionen zusammen gehören Angststörungen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen.

Häufige Angststörungen

Agoraphobie
Soziale Phobie
Generalisierte Angststörung
Spezifische Phobie
Panikstörung


Ich habe mich auf die Bereiche Ängste, Phobien und Panikattacken spezialisiert und biete meine therapeutische Hilfe. Eine Angststörung sollte behandelt werden, eine unbehandelte Angst kann sich chronifizieren, dadurch kommt es zur “Angst” vor der Angst und gewisse Situationen werden vermieden, so entsteht die Vermeidungsangst. Als Folge zieht man sich mehr aus dem Leben zurück und es können noch mehr Symptome auftreten. Ängste lassen sich behandeln. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme und berate Sie gerne über die Möglichkeiten der Behandlungen.


Die häufigsten Angststörungen sind:

Die Entstehung von Angststörungen

Bei der Entstehung von Angststörungen spielen biologische und lerngeschichtliche Faktoren ebenso eine Rolle wie kritische Lebensereignisse oder Krisen. Diese Faktoren werden in den sogenannten Vulnerabilität-Stress-Modellen vereint. Vulnerabilität bedeutet „Sensibilität“ oder Verletzlichkeit und besagt, dass manche Menschen aufgrund verschiedener Faktoren eher anfällig für eine Angsterkrankung sind. Kommt es zu Stress, belastende Lebenssituationen, kann eine Angsterkrankung entstehen. Einige Menschen sind sehr stressempfindlich und haben ein besonders leicht reizbares Nervensystem. Deshalb kann hier eine Angsterkrankung leicht ausgelöst werden, bis zu einer Panikattacke. Wird dies mehrmals ausgelöst, kann eine Angsterkrankung entstehen.

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